Solo exhibition

 

 

13 – 22.10.2013

Galerie KUB, Leipzig, Germany

 

 

Idee: Sergey Shabohin

Projectdirector: Dr. Thomas Wohlfahrt

Projektleitung: Alexander Filyuta

 

 

The exhibition presents the project Wozu Poesie?

 

— poet: Alexandru Vakulovski, Moldawien, 2013

 

 

 

Explication:

 

Eröffnung der Ausstellung Wozu Poesie? Eine europäische Polyphonie. Ausgestellt Begrüßung durch Steffen Birnbum, Projektleitung 17. Leipziger literarischer Herbst. Es sprechen zur Eröffnung Frau Dr. Christiane Lange, die stellvetretende Leiterin der Literaturwerkstatt Berlin und der Projektleiter der Ausstellung Herr Alexander Filyuta.

Dichter sehen sich immer wieder mit der Frage konfrontiert «Wozu Poesie?» und geraten unter Rechtfertigungsdruck. Die Ausstellung geht dieser Frage nach und versucht, sie grundsätzlich und für jedes Land einzeln zu beantworten. Sie bündelt Sichtweisen und Positionen von 47 Dichtern aus 47 europäischen Ländern. Sie dokumentiert, wie Lyriker/Innen den Zustand von Kultur und Gesellschaft in ihrem Land bewerten. Sie gibt außerdem Antwort auf die Fragen: Was vermittelt Poesie, welche Mitteilungen und Forderungen haben die jeweiligen Dichter/Innen an ihre Gesellschaft und was symbolisiert für jeden Dichter der Begriff „Heimat».

Es lesen zur Ausstellungseröffnung: Martina Hefter und Michael Fiedler

Zur Eröffnung am 13.10. 19 Uhr gibt es einen Sektempfang und ein Buffet in der Galerie KUB

 

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Dichter sehen sich ständig mit der Frage konfrontiert Wozu Poesie? und geraten unter Rechtfertigungsdruck. Die Ausstellung geht dieser Frage nach und versucht, sie grundsätzlich und für jedes Land einzeln zu beantworten, indem sie Sichtweisen und Positionen von 47 Dichtern aus 47 europäischen Ländern bündelt. Sie dokumentiert, wie Lyriker den Zustand von Kultur und Gesellschaft in ihrem Land bewerten. Sie gibt außerdem Antwort auf die Fragen: Was vermittelt Poesie, welche Mitteilungen und Forderungen haben die beteiligten Dichter an ihre Gesellschaft und was symbolisiert für jeden Dichter der Begriff Heimat?

Die Antworten sind gleichermaßen Demonstration und solidarische Aktion. Mit dem Fotoausstellungsprojekt Wozu Poesie? wollen wir eine breit gelagerte internationale Diskussion anregen, die in jedem Land, in jeder Gesellschaft geführt werden soll. Die Ausstellung geht nach dem Auftakt in Berlin auf Wanderschaft.

Der Ideengeber, Sergey Shabohin (*1984 Minsk), ist Künstler, Kurator, Begründer und Chefredakteur des Kunstportals moderner weißrussischen Kunst www.artaktivist.org. Sergey Shabohin gilt als der Motor der «jungen Generation» weißrussischer Künstler.

 

 

Unter Beteiligung von: Arian Leka (Albanien), Teresa Colom (Andorra), Rudik Gevorgyan (Armenien), Nijat Mamedov (Aserbaidschan), Xavier Roelens (Belgien), Senadin Musabegović (Bosnien und Herzegowina), Mina Stoyanova (Bulgarien), Martin Glaz Serup (Dänemark), Sabine Scho(Deutschland), Joanna Ellmann (Estland), Harri Hertell (Finnland), Fabienne Yvert (Frankreich), Paata Shamugia (Georgien), Yannis Stiggas(Griechenland), Sabrina Mahfouz (Großbritannien), Máighréad Medbh (Irland), Kristín Ómarsdóttir (Island), Claudio Pozzani (Italien), Maria Vilkoviskaya (Kasachstan), Ivan Herceg (Kroatien), Sergey Moreino (Lettland), Hansjörg Quaderer (Liechtenstein), Laurynas Katkus (Litauen), Luc Spada (Luxemburg), Keith Borg (Malta), Nikola Madzirov (Mazedonien), Alexandru Vakulovski (Moldawien), Tanja Bakić (Montenegro), Tsead Brunja (Niederlande), Cornelius Jakhelln (Norwegen), Sophie Reyer (Österreich), Patryk Zimny (Polen), José Mário Silva (Portugal), Svetlana Cârstean (Rumänien), Stanislav Lvovsky (Russland), Leif Holmstrand (Schweden), Michael Fehr (Schweiz), Dragana Mladenović (Serbien), Martin Solotruk (Slowakei), Aleš Šteger (Slowenien), Martí Sales (Spanien), Ondřej Buddeus (Tschechien), Ömer Erdem (Türkei), Ostap Slyvynsky(Ukraine), Petra Szőcs (Ungarn), Volha Hapeyeva (Weißrussland), Constantinos Papageorgiou (Zypern).


 

Veranstalter: Galerie KUB, Leipziger literarischer Herbst in Zusammenarbeit mit der Literaturwerkstatt Berlin und der Akademie der Künste, Berlin. Das Projekt ist entstanden im Rahmen des poesiefestivals berlin 2013 mit freundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulutrfonds.